Zum Erreichen definierter Druckqualitäten lassen sich Aufbereitungskomponenten im Anschluss an Nachkühler und Zyklonabscheider installieren (z. B. Filterkombinationen für die Betonsanierung nach ZTV-SIB). Über den Filterzustand gibt die Differenzdruckanzeige klar und deutlich Auskunft. Varianten der Druckluftaufbereitung Variante A
- kühl
- kondensatfrei | |  | | kühle Druckluft, ohne Kondensat (100 % gesättigt), für Druckluft-Werkzeuge und Überbrückung stationärer Kompressoren | | Variante F
- kühl
- kondensatfrei
- gefiltert | |  | | kühle Druckluft, ohne Kondensat (100 % gesättigt), frei von Schmutzpartikeln, technisch ölfrei gemäß ZTV-SIB | | Variante B
- erwärmt
- getrocknet | |  | | getrocknete Druckluft, Erwärmung um min. 20 °C, für den Betrieb unter 0 °C und zum Arbeiten mit längeren Druckluftleitungen | | Variante G
- erwärmt
- getrocknet
- gefiltert | |  | | getrocknete Druckluft, Erwärmung um min. 20 °C, frei von Schmutzpartikeln, technisch ölfrei gemäß ZTV-SIB | | Frischluft
für einen Teilvolumenstrom | |  | | geruchsneutrale Frischluft an separater Schnellkupplung (nur in Verbindung mit Option F oder G erhältlich) | | | | | Der Frischluftfilter schützt nicht vor Kohlenmonoxid (CO) oder anderen giftigen Gasen | | |
Darüber hinaus sind weitere Varianten der Druckluftaufbereitung möglich. Wir beraten Sie gerne. |