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Fachartikel

 

Auf dieser Seite finden Sie Fachbeiträge zu ausgewählten Themen rund um die Druckluft. Die wesentlichen Inhalte der Beiträge sind in kurzen Abstracts zusammengefasst. Wenn Sie möchten, können Sie auch den kompletten Beitrag aufrufen (und ausdrucken). Klicken Sie dazu einfach den entsprechenden Kurztitel mit dem PDF-Symbol an: Der Artikel erscheint dann im Originallayout auf Ihrem PC-Bildschirm.

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Druckluft, aber richtig günstig
Kongress zeigt konkrete Maßnahmen auf für drastische Energieeinsparmöglichkeiten

Durch systematisches Nutzen der Optimierungsmöglichkeiten, die beim Kaeser Energiesparkongress in Coburg Ende Oktober mehr als 200 Teilnehmern vorgestellt wurden, könnten die Betreiber von Druckluftsystemen in Europa wenigstens 25 Mrd. kWh pro Jahr einsparen. Würden nur die Hälfte aller Betreiber in Europa ihre Kompressoren mit einem System zur Wärmerückgewinnung ausstatten, so ließen sich jährlich weitere 32 Mrd. kWh einsparen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verschiedenen möglichen Maßnahmen.

Autor: Michael Bahr
Quelle: CIT plus 12 (2010), S. 33ff

pdf_icoDruckluft, aber richtig günstig
 
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Schlüssel zu noch mehr Druckluft-Effizienz

Die Drucklufterzeugung bietet viele Möglichkeiten, Kosten einzusparen, speziell beim Steuern und Regeln von Kompressoren- und Gebläsestationen.

Autor: Michael Bahr
Quelle: www.industriezeitschrift.de (2010)

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Kompressor-Abwärme hilft Kosten sparen
Wärmerückgewinnung – ein oft ungenutztes Potenzial

Tendenziell wird Energie immer kostspieliger. Spätestens mit dem nächsten Wirtschaftsaufschwung werden Energieträger wieder stärker nachgefragt werden, und die Kosten werden weiter ansteigen. Daher gilt es, rechtzeitig vorzubauen und Einsparpotenziale zu nutzen. Wärmerückgewinnung bei Druckluftanlagen bietet ein solches Potenzial. Selbst kleine Betriebe können von gezielter Nutzung der Kompressor-Abwärme profitieren.

Autor: Erwin Ruppelt , Michael Bahr

Kompressor-Abwärme hilft Kosten sparen
 
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Druckluft-Contracting
Statt Kompressoren einfach nur Druckluft kaufen: „Sigma Air Utility“ von Kaeser Kompressoren

Wie viel eine Kilowattstunde Elektrizität, ein Kubikmeter Wasser oder ein Kilometer Fahrt mit dem Transporter kostet – das sind als Basisinformationen betrieblicher Beschaffung Ausgangspunkte zur Kostenoptimierung. Beim zumeist ebenfalls unverzichtbaren Energieträger Druckluft wissen dagegen nach wie vor noch zahlreiche Entscheidungsträger nicht genau, wie viel Geld für einen Kubikmeter Druckluft aufzuwenden ist.

Autor: Klaus Dieter Bätz
Quelle: KAESER report 2/09, S. 19

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Kombination von Kältetrockner und Adsorber verbessert Energieeffizienz

Druckluftversorgung ist zwar energieaufwendig, aber sie ermöglicht auch, auf vielfältige Weise Energie einzusparen. Effiziente Drucklufttrocknung ist ein Beispiel dafür: Mit Hilfe moderner Kältetrockner und intelligent kombinierter Kälte-/Adsorptionstrocknung lassen sich hohe Einspareffekte erzielen.

Autor: Erwin Ruppelt und Michael Bahr
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (14/2009), S. 56ff.

pdf_icoKombination von Kältetrockner und Adsorber verbessert Energieeffizienz
 
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Ausweg aus der Kostenfalle
Mehr Druckluft-Effizienz durch Energiesparen mit System

Steigende Strompreise und die Klimaschutzdebatte setzen die Industrie unter Handlungsdruck: Als schnell wirkende Gegenmaßnahme bietet sich vor allem das Energiesparen an. Wer systematisch vorgeht, kann vorhandene Einspar-Chancen am besten nutzen und zugleich klimaschädliche Emissionen reduzieren. Die Drucklufttechnik bietet dazu viele Möglichkeiten.

Autor: Michael Bahr
Quelle: Food Technologie Magazin · Juni 2008, S. 36

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Immer gut bei Puste
Ganzheitliche Konzepte für Druckluft höchster Qualität

In der Pharma- und Lebensmittelindustrie wächst der Bedarf an qualitativ hochwertiger Steuer- und Prozessluft. Zugleich steigen die Energiekosten in immer größere Höhen. Mit ganzheitlichen Druckluft-Versorgungskonzepten lässt sich hier wirksam gegensteuern: Sie können einerseits die geforderte Druckluftqualität verlässlich sichern und andererseits Kosten sowie Energieverbrauch nachhaltig senken.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: Pharma+Food · Special Hygieneprozesstechnik 2008, S. 50 ff.

pdf_icoImmer gut bei Puste
 
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Kostentreiber Druckluftqualität?
Auswirkungen von Qualitätsanforderungen auf die Drucklufteffizienz

Die Industrie verlangt dem Energieträger Druckluft immer höhere Qualitäten ab. Mehr Qualität erfordert aber auch mehr Druckluftaufbereitung, unabhängig von der Art der Druckluft-Erzeugung, und somit mehr Energie- und Kostenaufwand. Dem stehen steigender Kostendruck und die Notwendigkeit, klimaschädliche Emissionen zu verringern, gegenüber. Daher stellt sich die Frage: Sind hohe Druckluftqualitäten tatsächlich überall dort notwendig, wo sie gefordert werden?

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: P&A-Kompendium 2008/2009, S. 1ff. (entspricht S. 208 ff. in Orginalausgabe)

pdf_icoKostentreiber Druckluftqualität?
 
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Druckluft-Kältetrocknung im Zeichen des Klimas

Langfristige Temperaturbeobachtungen zeigen: Es wird wärmer in Deutschland. Hält dieser Trend an, dann müssen Druckluftsysteme, vor allem Kältetrockner, den neuen Bedingungen angepasst werden.

Autor: Erwin Ruppelt, Klaus Dieter Bätz, Michael Bahr
Quelle: Produktion (34/2007), S. 23.

pdf_icoDruckluft-Kältetrocknung im Zeichen des Klimas
 
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DRUCK-LUFT
Drehkolbengebläse beschleunigen Tampon-Druckerei

„Playmobil“ – seit über dreißig Jahren steht diese Wortschöpfung für eine auf dem Spielwaren-Markt einmalige Erfolgsgeschichte „Made in Germany“. Inzwischen hat die Zahl der produzierten Spielfiguren die Zwei-Milliarden-Marke deutlich überschritten. Eine wichtige Phase der Produktion ist das Bedrucken der Spritzgussfiguren und -teile. Das Anblasen mit Luft aus einer modernen Gebläsestation beschleunigt den Farb-Tampondruckprozess.

Autor: Klaus Dieter Bätz, Michael Bahr
Quelle: Plastverarbeiter · Dezember 2007, S. 50f.

pdf_icoDRUCK-LUFT
 
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Elektronische Steuerung sorgt für optimale Drehzahl in der Drucklufttechnik

Schraubenkompressoren sind für große Erzeugungsmengen in der Regel die wirtschaftlichste Lösung. Wo Druckluft in großen Mengen verbraucht wird, sind vor allem Verlässlichkeit und anpassungsfähige Technik besonders wichtig. Kaeser bringt mit dem FSD 571 SFC einen Schraubenkompressor auf den Markt, der auf eine flexible Drehzahlregelung setzt, um den Energieverbrauch zu optimieren.

Autor: Frank Fladerer
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (26/2007), S. 22f.

pdf_icoElektronische Steuerung sorgt für optimale Drehzahl in der Drucklufttechnik
 
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Gute Anlagenplanung ist Schlüssel für niedrige Gesamtkosten

Druckluft bietet zahlreiche Vorteile im industriellen Einsatz, aber ihre Erzeugung erfordert viel Energie. Eine Tatsache, die mit dem starken Ansteigen der Energiepreise in der Industrie immer mehr Beachtung findet. Doch es gibt Abhilfe: Die Drucklufttechnik bietet heute ein großes Einsparpotenzial. Wie es sich ausschöpfen lässt, zeigt die planerische und betriebliche Praxis.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (13/2007), S. 68ff

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Weniger Kosten, weniger Emissionen
Energiesparen mit System – Erfahrungen aus der Praxis

Industriestrom wird immer teurer. Das erhöht den Kostendruck auf Großverbraucher, wie etwa die Betriebe der Getränkeindustrie. Zusätzlich legt der Klimaschutz nahe, Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Eine echte Problemlösung bietet derzeit nur das Erhöhen der Energieeffizienz. Moderne Drucklufttechnik kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: GTM (3/2007)

pdf_icoWeniger Kosten, weniger Emissionen
 
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Viel Lärm um „0“
Druckluft höchster Qualität sicher und effizient erzeugen

Für die Automatisierungstechnik, Prozesstechnik und ähnlich anspruchsvolle industrielle Einsatzbereiche ist Druckluft hoher Qualität unentbehrlich. Es gibt aber je nach Einsatzbedingungen durchaus unterschiedliche Qualitätsanforderungen. Um Klarheit zu schaffen, legte im Jahr 1991 die Norm ISO 8573-1 Qualitätsklassen für Druckluft fest.

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: DRUCKLUFTTECHNIK (1/2007)

pdf_icoViel Lärm um „0“
 
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Effiziente Druckluftversorgung
Verfügbarkeit erhöhen, Kosten senken mit modernen Steuerungs- und Regelungskonzepten

In der Prozessindustrie muss Druckluftversorgung heute ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und Effizienz sicherstellen. Moderne Steuerungs- und Regelungskonzepte leisten dazu einen wichtigen Beitrag. 2005 sind die Preise für Industriestrom um satte 35% gestiegen. Betriebe, die ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern wollen, müssen daher Energie einsparen, wo immer möglich – z.B. bei der Drucklufterzeugung.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: CITplus (05/2006), S. 18f.

pdf_icoEffiziente Druckluftversorgung
 
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Umfassender Service aus einer Hand
Effizientes Druckluftmanagement hilft Kosten sparen

Druckluft ist für die Chemie- und Verfahrenstechnik ein Schlüsselenergieträger. Sie sollte deshalb den Betrieben stets in der jeweils erforderlichen Menge, Qualität und mit dem benötigten Druck zur Verfügung stehen. Zugleich gilt es heute, Produktionskosten zu senken und Prozesse zu verschlanken, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. Modernes Druckluftmanagement und umfassende Servicekonzepte tragen hierzu wesentlich bei.

Autor: Michael Bahr
Quelle: cav chemie-anlagen + verfahren (5/2006), S. 76 und 79.

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Druckluft für Sparfüchse

Mit beachtlicher Kostenentlastung schlägt die neue Druckluftversorgung bei Geberit in Jona am Zürichsee zu Buche. Die Einsparungen durch die Druckbandsteuerung der Kompressoren summieren sich auf 100 000 kWh pro Jahr. Wärmerückgewinnung reduziert die Energie- und Betriebskosten weiter. Über 70 % der den Kompressoren zugeführten Energie wird so genutzt.

Autor: Martin Wohlgenannt
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik - SGT (5/2006), S. 2ff.

pdf_icoDrucklu7ft für Sparfüchse
 
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Verfügbarkeit und Effizienz steigern
Moderne Steuerungs- und Regelungskonzepte für Druckluftanlagen leisten einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit.

„Hohe Energiepreise sind längst nicht mehr nur ein Thema für kostengeplagte Privathaushalte und andere Kleinverbraucher. Auch die an günstige Großabnehmerkonditionen gewöhnte Industrie bekommt den Druck immer mehr zu spüren.

Autor: Michael Bahr
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (18/2006), S. 30ff.

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Verfügbarkeit ohne Kompromisse
Carstyling-Spezialist setzt auch bei Druckluft auf hohe Kompetenz

„Carstyling für Individualisten“ steht als Idee hinter dem Tiroler Unternehmen MS Design, einem der größten europäischen Hersteller von Karosserie-Tuning-Teilen. In allen Produktionsbereichen spielen Druckluft und ihre Verfügbarkeit eine tragende Rolle. Die neue Druckluftstation im Werk Roppen geriet daher zu einem Muster an Zuverlässigkeit und Effizienz.

Autor: Maria Hermandinger und Michael Bahr
Quelle: Der Betriebsleiter (3/2006), S. 28ff.

pdf_icoVerfügbarkeit ohne Kompromisse
 
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Genaue Betrachtung nötig
Bei der Auswahl einer Druckluftstation für ölfreie Druckluft sind Betriebssicherheit und Gesamtkosten entscheidend

Wie "ölfreie" Druckluft am besten erzeugt wird, darüber ist sich die Druckluftbranche uneins - zumindest in der veröffentlichten Meinung. Auf der Suche nach der richtigen Antwort helfen nur Fakten. 

Autor: Michael Bahr und Erwin Ruppelt
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (48/2005), S. 28f.

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Den Blick aufs Ganze richten
Teamwork von Anwender und Hersteller erhöht Drucklufteffizienz

In der Getränkeindustrie ist Druckluft an vielen Arbeitsabläufen als wichtiger Energieträger beteiligt. Wirklich wirtschaftlich läßt sie sich aber nur einsetzen, wenn das Druckluftsystem höchstmögliche Verfügbarkeit und Qualitätssicherheit mit Energieeffizienz verbindet. Wer dieses Ziel erreichen will, muß das System ganzheitlich betrachten und in Zusammenarbeit mit dem Hersteller optimieren.

Autor: Michael Bahr und Erwin Ruppelt
Quelle: GETRÄNKEINDUSTRIE (11/2005), S. 38 ff.

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Zeitgemäßes Energiemanagement

Optimierung bestehender Druckluftanlagen erfodert ganzheitliche Betrachtung des Gesamtsystems

Autor: Klaus Dieter Bätz, Michael Bahr
Quelle: MM Das IndustrieMagazin (13/2005), S. 60ff.

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Blick aufs Ganze
Druckluft-Kostenoptimierung erfordert umfassende Lösungen

In den letzten 30 Jahren haben Anwendung und Erzeugung der Druckluft einen grundlegenden Wandel erfahren. Kaum ein anderer Energieträger ist für die Prozess- und Automatisierungstechnik so unentbehrlich geworden. Im Zuge dieser Entwicklung hat einerseits die Komplexität, andererseits aber auch das Effizienzpotenzial des Systems Druckluft erheblich zugenommen. Wer dieses Potenzial ausschöpfen will,kommt nicht um eine ganzheitliche Sicht herum.

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: P&A (4/2005), S. 74ff.

pdf_icoBlick aufs Ganze
 
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Druckluftkosten senken und im Griff behalten

In modernen Getränkebetrieben ist Druckluft unentbehrlich. Doch wo viel Luft verbraucht wird, kann auch viel verschwendet werden. Deshalb sollten Druckluftsysteme so geplant und ausgeführt werden, dass ihr Betrieb nicht nur im Neuzustand, sondern auch auf Dauer so effizient wie möglich ist.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: Getränke! Technologie & Marketing (4/2004), S. 10ff.

pdf_icoDruckluftkosten senken und im Griff behalten
 
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Moderne Technik bietet vielfältige Unterstützung
Zeitgemäße Druckluftaufbereitung in der Brauindustrie

Die Druckluftversorgung einer Brauerei muß vor allem zuverlässig sein, denn nur dann kann sie auch wirtschaftlich sein. Zuverlässig bedeutet, Druckluft stets in der benötigten Menge, aber auch in der erforderlichen hohen Qualität zu liefern. Moderne Technik bietet dazu heute vielfältige Unterstützung.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: Brauindustrie (4/2004), S. 38ff.

pdf_icoModerne Technik bietet vielfältige Unterstützung
 
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Kaeser Kompressoren: Weltweiter Teleservice erhöht die Verfügbarkeit
Coburg checkt US-Anlagen, während Amerika schläft

Andreas Dreilich ist einer von mehreren Technikern in der Kaeser-Teleservice-Zentrale in Coburg. Er empfängt Störsignale von Druckluftstationen aus der ganzen Welt und reagiert umgehend darauf. Diesem Wartungssystem gehört die Zukunft, sagen die fränkischen Kompressorenbauer.

Autor: Olaf Stauß
Quelle: Industrieanzeiger (19/2004), S. 36f.

pdf_icoKaeser Kompressoren: Weltweiter Teleservice erhöht die Verfügbarkeit
 
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Ein Quell an Effizienz
Radhersteller setzt auf innovative Druckluftversorgung

Mit einem Investitionsprogramm macht der Reifenhersteller Michelin die von Mannesmann übernommene Räderfabrik Kronprinz in Solingen-Ohligs fit für die Zukunft. Wichtiger Bestandteil des Programms ist die Erneuerung der Druckluftversorgung: Michelin hat sich nicht nur für moderne energiesparende Technik, sondern auch für ein innovatives Betreibermodell entschieden.

Autor: Klaus-Dieter Bätz, Michael Bahr
Quelle: Der Betriebsleiter (5/2004), S. 16f.

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IT erhöht Druckluft-Effizienz
Kostenanalyse und Kostenmanagement in der Druckluftversorgung

Moderne Industriebetriebe haben einen hohen Automatisierungsgrad, der meist ohne den Einsatz von Druckluft nicht möglich wäre. Dieser Energieträger ist einerseits sehr vielseitig, aber nicht gerade billig. Hier hilft systematisches Kostenmanagement.

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: P&A (3/2004), S. 48ff.

pdf_icoIT erhöht Drucklufteffizienz
 
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Einsparen leicht gemacht
Contracting – effizientes Druckluft-Versorgungsmodell mit Zukunft

Vor etwa zwei Jahren sorgte die EU-Studie „SAVE II“[1] für Aufsehen. Im Schnitt, so die Studie, könne jeder deutsche Produktionsbetrieb seine Druckluftkosten um ein Drittel senken. Noch mehr Wert als auf Kosteneinsparungen legten die Anwender aber auf die Zuverlässigkeit der Druckluftversorgung. Soweit die Theorie. In der Praxis hingegen sehen sich Betriebe, die Verfügbarkeit und Effizienz ihrer Druckluftversorgung optimieren wollen, oft mit einigen Hindernissen konfrontiert. Druckluft- Contracting kann hier auch der Getränkeindustrie attraktive Lösungen bieten.

Autor: Michael Bahr, Klaus-Dieter Bätz
Quelle: Getränkeindustrie (8/2003), S. 40 ff.

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Zuverlässiges und effizientes Konzept
Maßgeschneiderte Druckluftversorgung für die PET-Behälterproduktion

Schon ein Blick in die Regale des Getränke- oder Lebensmittelmarktes um die Ecke zeigt es: Behälter und Flaschen aus Polyethylen Terephthalat, besser bekannt unter dem Kürzel „PET“ sind dabei, herkömmlichen Glasbehältern und –flaschen ihre bisherige marktbeherrschende Position streitig zu machen. Das hat gute Gründe, denn PET bietet Getränkeindustrie wie Verbrauchern unübersehbare Vorteile. Bei der Produktion der modernen PET-Verpackungsmittel spielt Druckluft eine zentrale Rolle. Maßgeschneiderte Systemlösungen können hier die Effizienz wesentlich steigern.

Autor: Michael Bahr
Quelle: Getränkeindustrie (6/2003)

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Fachvortrag am CDHK — Energiefresser Druckluft?

Druckluft ist in der Industrie ein unverzichtbarer Energieträger - und bei falscher Planung zugleich ein Energiefresser. Nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts geht durch die fehlerhafte Verwendung von Druckluft in europäischen Unternehmen ein Drittel der Energie verloren. „Wir gehen davon aus, dass es in China bis zu 50 Prozent sind“, schätzt Erwin Ruppelt, leitender Projektingenieur bei Kaeser-Kompressoren, bei seinem Vortrag im CDHK am 20. Mai 2003.

Autor: Anja Feldmann
Quelle: CDHK-aktuell Juli 2003

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Allheilmittel Drehzahlregelung?

Was hat eine Druckluftstation mit einem Symphonieorchester gemeinsam? Beide erreichen beste Ergebnisse nicht allein durch überragende Solisten, sondern erst durch ein optimales Zusammenspiel. Erfahrene Kompressorenhersteller sind heute in der Lage, der Industrie Druckluft-Systemlösungen anzubieten, die diese Anforderung in jeder Hinsicht erfüllen. Neben korrekter Anlagenplanung und -dimensionierung spielt dabei nicht nur die übergeordnete, sondern auch die interne Steuerung der Kompressoren eine herausragende Rolle. 

Autor: Erwin Ruppelt, Michael Bahr
Quelle: Drucklufttechnik (1-2/2003), S. 24 ff.

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Flexible Modernisierung senkt Druckluftkosten

"Substanz schonende Umgestaltung statt Kahlschlag": Nach dieser Maxime ging die Hilti GmbH beim Modernisieren ihrer Druckluftversorgung im Werk Kaufering vor - der Erfolg kann sich sehen lassen. Vorgabe der Modernisierung war ein Druckluftkonzept für das gesamte Werk, das den Energiebedarf wie die gestiegenen Wartungs- und Reparaturkosten nachhaltig senkt.  

Autor: Michael Bahr
Quelle: Drucklufttechnik 9-10/2001, S. 28-29

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Druckluft im modernen Tunnelbau am Beispiel AZT Zürich-Thalwil

Im Rahmen des Projektes "Bahn 2000" der Schweizerischen Bundesbahnen entsteht zurzeit die zweite Doppelspur der Bahnstrecke Zürich-Thalwil. Sie soll ab 2003 dem Fern- und Güterverkehr übergeben werden und so das dichtbesiedelte Zürichseeufer zwischen Wollishofen und Thalwil verkehrsmäßig entlasten. 9,4 Kilometer der 10,7 Kilometer langen Neubaustrecke werden unter der Allmend Brunau durch einen Tunnel führen. Dieses Tunnelprojekt stellt wegen der geologischen Struktur eine bergmännische Herausforderung dar. Druckluft spielt dabei für das Bauvorhaben eine bedeutende Rolle.

Autor: Michael Bahr
Quelle: SchweizerBauJournal 5/2000

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"O + P-Gesprächsrunde": Drucklufterzeugung und -aufbereitung

Druckluft ist ein wichtiger, aber relativ teurer Energieträger. Die damit verbundenen Fragen und Probleme waren Thema der in diesem Beitrag referierten "O + P-Gesprächsrunde": Diskussionsgegenstand der Fachgruppe Drucklufttechnik im VDMA sind Druckluftstationen, die sich aus Kompressoren und Aufbereitungsgeräten für Kondensatabscheidung, Filterung und Trocknung zusammensetzen. Die verschiedenen Kompressorbauarten haben jeweils ihre besonderen Vor- und Nachteile. Daher sind auch die Bemühungen zu verstehen, den Wirkungsgrad von Kompressoren aller Ausführungen zu verbessern. In diesem Zusammenhang werden intensiv alle Möglichkeiten zur Energieeinsparung bei der Erzeugung und Verteilung der Druckluft erörtert. Die Präsentation von Ergebnissen einer Hersteller-Expertengruppe verdeutlicht die effektive Wirkungsgradverbesserung von Drucklufterzeugungsanlagen. Einen weiteren Diskussionsschwerpunkt bildet die Frage, inwieweit die Druckluft von der Elektronik verdrängt werden könnte. Außerdem werden Möglichkeiten zur Erschließung eines neuen, viel versprechenden Marktsegmentes betrachtet, in dem der Anwender nicht mehr eine Druckluftstation, sondern lediglich die benötigte Druckluft einkauft.


Quelle: Drucklufttechnik 5-6 (2000), S. 16 ff.

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Moderne Steuerungskonzepte steigern den Kompressorwirkungsgrad

Derzeit existieren zahlreiche Alternativen zur Steuerung eines Kompressorsystems. Mit Pauschallösungen ist hier nicht das angestrebte Optimum zu erreichen, denn sie verursachen in der Regel zu hohe Energie- und Wartungskosten. Unerlässliche Grundlage einer Systemoptimierung ist daher eine sorgfältige Analyse des Anwenderbedarfs und der technischen Ausstattung der Druckluftstation. Der Beitrag beschreibt die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Steuerungskonzepte vor dem Hintergrund der Druckluftanwendung und der technischen Ausstattung einer Kompressorstation.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: Maschinenmarkt 10 (2000), S. 56 ff.

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Nutzung von Synergien bei Verdichtern verbessert die Wirtschaftlichkeit

Als einer der industriellen Hauptenergieträger gewinnt Druckluft und damit der für ihre Erzeugung notwendige Kostenaufwand zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz eines übergeordneten Steuerungssystems ist es möglich, Kompressoren exakt auf den tatsächlichen Druckluftbedarf abgestimmt zu steuern. Darüber hinaus erlaubt die interne Kompressorsteuerung Sigma Control eine lückenlose Verfügbarkeitsprüfung der Anlage bei einfacher Bedienung. Auch der dadurch mögliche Teleservice erschließt Einsparpotentiale im Servicekostenbereich und erhöht zugleich die Maschinenverfügbarkeit durch globale Kommunikation (basierend auf Anlagenvernetzung). Einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt stellen Kompressoren mit Direktantrieb zur Optimierung des Wirkungsgrades sowie die so genannten EPACT-Motoren zur weiteren Reduzierung der Energiekosten dar. Durch die Bündelung dieser Maßnahmen wird im optimalen Fall eine Kosteneinsparung von bis zu 30 % erreicht. 

Autor: Michael Bahr, Erwin Ruppelt
Quelle: Maschinenmarkt 43 (1999), S. 28 ff.

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Glaswerk Piesau setzt auf effiziente Drucklufttechnik. Thüringer Traditionsglashütte in der Marktwirtschaft erfolgreich

Die Modernisierung der Druckluftversorgung trug entscheidend zum erfolgreichen Aufstieg des ehemaligen DDR-Glaswerks Piesau zu einem international konkurrenzfähigen Betrieb bei. Die Energieversorgung der Glasproduktion in Piesau wird durch Gas und elektrischen Strom gewährleistet, während Druckluft als Hauptenergiemedium für die anschließende Formung der Kleinglasbehälter dient. Der Beitrag erläutert die Effizienz der Druckluft- und Vakuumstation, die durch das ausgereifte Steuerungs- und Überwachungssystem Kaeser Vesis unterstützt wird. Auch in puncto Gesamtwirtschaftlichkeit bietet diese Druckluftanlage einen entscheidenden Vorteil: Aufgrund der optimierten leistungsmäßigen Staffelung und Auslastung der Kompressoren sowie der verbesserten Lüftungstechnik rechnet der Betreiber mit einer deutlich verkürzten Amortisationsdauer.

Autor: Michael Bahr, Erwin Ruppelt
Quelle: Glas-Ingenieur 5 (1999), S. 52 ff.

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Der nächste Sommer kommt bestimmt. Thermische Probleme bei Kompressoren vermeiden

Hohe Außentemperaturen können die Versorgung eines Industriebetriebes mit Druckluft erheblich gefährden. Gerade in solchen Fällen haben sich Anlagen bewährt, die speziell darauf ausgelegt sind und eine großzügige Frischluftzufuhr gewährleisten. Der Beitrag beschreibt die Konzeption einer Druckluftstation, die ein Kühlsystem vorsieht, durch das beträchtliche Abwärmemengen zuverlässig abgeleitet werden. Zur korrekten Auslegung einer solchen Station zählen auch richtig dimensionierte Zu- und Abluftöffnungen, entsprechende Kühloberflächen und eine Wärmerückgewinnungsanlage als sinnvolle Ergänzung. Alle diese Kriterien bilden die unabdingbare Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer optimal konfigurierten Druckluftstation.

Autor: Erwin Ruppelt
Quelle: Schweizer Maschinenmarkt 20 (1993), S. 106 ff.

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